Mentoringkompetenz

Das Programm bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, sich frühzeitig mit personellen Förderstrukturen vertraut zu machen.

Durch folgende Konzeptelemente wird der Aufbau einer Mentoringbeziehung gezielt gefördert:

  • Empfehlungsschreiben in der Bewerbungsphase (Vernetzung in die science community und Sichtbarmachung des Promotionsinteresses)
  • Lerneinheiten in den Online-Modulen zur Struktur und zur Bedeutung von Mentoring im Karriereverlauf (Wissenserwerb)
  • Arbeiten im Peer-Mentoring im Online-Modul während des Programms (Kompetenztraining)
  • Begleitung der Projektarbeit durch einen Hochschullehrer/ eine Hochschullehrerin (Aufbau einer wissenschaftlichen Mentoringbeziehung)
  • interne Vernetzung zum wissenschaftlichen Mentoring „Plan M“ für Doktorandinnen und Post-Doc’s (Vernetzung in die bestehende Förderstruktur)

Das Programm verfolgt damit die Ziel, eine reflektierte Haltung gegenüber personeller Förderstrukturen einzunehmen, Chancen der Förderung zur Gleichstellung wahrzunehmen und sich diese nutzbar zu machen. Mentoringkompetenz wird damit im MINT COACHING Programm als reflektiertes Handeln bereits im Masterstudium vermittelt auf folgenden Kompetenzebenen:

  • Reflexion des Förderansatzes „Mentoring“
  • Wahrnehmen von Angeboten zur Gleichstellung
  • Auswahl geeigneter Angebote, gemessen am individuellen Bedarf
  • Aktive Mitgestaltung von Mentoringprozessen

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